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Learntec 2004
Auf der Learntec 2004 hat Dr. Carlheinrich Heiland zwei Vorträge
gehalten. Hier finden Sie die Folien.
Q2 TOURSNET - Die Simulation von betrieblichen Prozessen in der
Touristik
Mitarbeiter in der Touristik benötigen neben betriebswirtschaftlichen
Kenntnissen Verhandlungskompetenz: Sie müssen wissen, worüber
sie reden! Und sie benötigen Flexibilität: Sie müssen
sich wechselnden Kundenbedürfnissen anpassen können.
Beides ist oft schwer vereinbar.
Elektronische Medien ergänzen zunehmend Face-to-Face-Verhandlungen.
Das Verhandlungsplanspiel TOURSNET ist ein Tool, mit dem das bisherige
Verkaufstraining ohne Probleme in Richtung elektronische Medien
ergänzt werden kann. Es ist webgestützt und kann wahlweise
im Seminarraum, am Arbeitsplatz oder daheim eingesetzt werden.
Eine Hotline und Fachunterstützung stehen für den Bedarfsfall
im Hintergrund für Sie bereit.
Spielerisch erleben Ihre Teilnehmer Verhandlungen mit Chatroom,
E-Mail und Webauftritt. Knallharte Betriebwirtschaft, Kalkulation
und differenzierte Angebotspositionierung werden erlernt. Durchlebt
werden unterschiedliche Szenarien im Tourismusmarkt. Ein Wechselbad
zwischen Wettbewerb und strategischen Allianzen weckt den Ergeiz
der Teilnehmer und macht Spaß.
Foliendownload
G1 Wie bringe ich "Pepp" ins E-Learning für den
Handel?
Die Forderung nach mehr und effizienteren Lernen ist die eine
Seite der Medaille – das menschliche Gehirn die andere. Dieses
Wunderwerk der menschlichen Evolution ist vor 3 bis 4 Millionen
Jahren geschaffen worden und weitgehend unverändert auf Überleben
und Fortpflanzung programmiert. Dieses Wunderwerk ist kein Computer,
sondern ein Fundus an Erfahrungen, Hypothesen und stereotypen Denkschablonen.
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Lernen fällt schwer: “No pain no gain!” Es gilt
eine Abneigung gegen das Lernen zu überwinden.
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Denken und Gedächtnis werden durch Bilder bestimmt: Ein Beispiel
sagt mehr als 1000 Definitionen. Ein Bild mehr als 1000 Beispiele.
Die Wirklichkeit mehr als 1000 Bilder.
Die Konsequenz: Durch E-Learning die Wirklichkeit in Simulationen
nachzubilden. Indem die Lernenden die Realität am Computer
virtuell erleben, begreifen sie die Wirklichkeit und erreichen
die Professionalität, um die Probleme des beruflichen Alltags
im Handel zu lösen.
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Lustbetontes Lernen bestimmt die selektive Aufmerksamkeit und gibt
den Schub ins Gedächtnis. Schon Goethe erkannte: Man lernt
nur von dem, den man liebt und das, was man liebt.
Es gilt, die Zwangsjacken der Fantasie aus dem E-Learning zu verbannen.
Die Monotonie von Texten schwächt die Aufnahmefähigkeit.
Die Animation ist das Vehikel zum Lernerfolg.
Foliendownload
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